Ordnung in das bringen, was sich innerlich chaotisch anfühlt
Manchmal fühlt sich nichts wirklich falsch an –
und trotzdem stimmt etwas nicht.
Du merkst:
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innerlich ist schon klar, dass sich etwas verändern muss
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aber es fehlt eine tragende Ordnung
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alles wirkt gleichzeitig zu viel und zu unklar
Das kann sich leer, frustrierend oder einfach „nicht stimmig“ anfühlen.
Hier geht es darum, Ordnung hineinzubringen.
Ruhig. Klar. Tragfähig.
Worum es im Kern geht
Viele der Themen, die Menschen zu mir führen, sehen auf den ersten Blick unterschiedlich aus:
Beziehung
Arbeit
Familie
Selbstwert
Doch darunter liegt oft ein
gemeinsames Muster.
Nicht viele Baustellen – sondern eine innere Logik.
Diese zeigt sich besonders deutlich
in toxischen oder narzisstischen Beziehungsdynamiken:
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im ständigen Hinterfragen des eigenen Selbstwerts
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im Anpassen, Hoffen oder Aushalten
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in der Suche nach Nähe bei gleichzeitiger Unsicherheit
Nicht, weil Menschen das falsch machen.
Sondern weil ihr System gelernt hat,
Bindung auf diese Weise zu sichern.
Selbstwertprobleme entstehen hier nicht isoliert.
Sie entwickeln sich in Beziehung –
dort, wo Nähe mit Unsicherheit,
Abwertung oder emotionaler Unverfügbarkeit verknüpft war.
Das verbindende Thema ist deshalb nicht
Narzissmus, Beziehung oder Selbstwert für sich.
Sondern die Frage:
Wie sicher fühlt sich Verbindung für dich an –
und was tust du, um sie zu halten?
Das zentrale Muster
Ein Muster, das sich so zeigen kann:
Anpassung aus Angst, Verbindung zu verlieren → eigene Bedürfnisse zurückstellen → innere Unsicherheit → Entscheidungen gegen sich selbst.
Dieses Muster ist kein Zeichen von Schwäche.
Es ist eine erlernte Strategie, um Sicherheit zu bewahren.
Und genau deshalb taucht es in Beziehungen, im Job und im eigenen Selbstwert immer wieder auf.
Warum Verstehen der erste Schritt ist
Viele Menschen versuchen, sich zu verändern, ohne sich wirklich verstanden zu haben. Hier geht es zuerst um etwas anderes:
Zusammenhänge erkennen
innere Reaktionen einordnen
Schutzstrategien würdigen, statt sie zu bekämpfen
Verstehen heißt hier nicht: „Ich muss anders werden."
Sondern: „Jetzt ergibt mein Verhalten Sinn.“
Das schafft Entlastung.
Und erst dann wird Veränderung überhaupt möglich.
Wie hier gearbeitet wird
Ich verbinde
zwei Ebenen:
Psychologisches Verstehen
Warum reagiere ich so?
Woher kommt diese Angst oder Unsicherheit?
Warum fühlt sich Nähe oder Abgrenzung so bedrohlich an?
Struktur & Klarheit
Welche Entscheidungen stehen heute an?
Was ist eine gesunde Alternative zur alten Schutzstrategie?
Wie lässt sich innere Klarheit im Alltag umsetzen?
So bleiben Erkenntnisse nicht nur im Kopf,sondern werden handlungsfähig.
Wichtiger Hinweis
Diese Seite ist keine Entscheidung.
Kein Angebot.
Kein „So geht es weiter“.
Sie ist ein Innehalten –
ein erster Schritt, um dich selbst besser zu verstehen.
Alles Weitere darf entstehen.
In deinem Tempo.
Wie es weitergehen kann – wenn du möchtest
Manche Menschen bleiben nach diesem Einordnen erst einmal hier.
Andere spüren den Wunsch, tiefer zu gehen.
Beides ist richtig.
Wenn du weitergehen möchtest, gibt es
zwei unterschiedliche Wege:
einen Onlinekurs für selbstständiges, begleitetes Vertiefen
eine 1:1 Begleitung für persönliche, individuelle Klärung